Ev. ref. Kirchengemeinden
Immenhausen und Mariendorf
Konfirmation 1940
So sah das früher einmal aus!
Wir sprechen bewusst von Konfirmandenzeit, zu der wir unsere heranwachsenden Gemeindeglieder einladen. Die Rede vom Konfirmandenunterricht weckt zu viele Assoziationen, die in den Bereich der Schule verweisen. Die Konfirmandenzeit verstehen wir als Vorbereitung auf die Konfirmation. Dabei gilt: »Der Weg ist das Ziel.« Die Konfirmation ist das Fest, mit dem dieses eine Jahr gemeinsamen Lernens abgeschlossen wird.
Die Konfirmandenzeit in unseren Gemeinden dauert ein Jahr. Wir beginnen unmittelbar nach der Konfirmation des vorausgehenden Jahrgangs mit dem neuen Jahr (d. h. in der Regel Mitte Mai). Die Eltern werden gebeten, ihre Kinder im März bzw. April für den neuen Jahrgang anzumelden. Hierzu sollte das Stammbuch ins Pfarramtsbüro mitgebracht werden, da wir das genaue Taufdatum für den Eintrag in die Kirchenbücher benötigen. Alle angemeldeten Konfirmanden werden vor Beginn der Konfirmandenzeit schriftlich zur ersten Stunde eingeladen. Die Konfirmandenstunde findet regelmäßig (außer in den Ferien) jeweils dienstags um 15:00–16:30 Uhr statt. Wenn die Teilung einer Gruppe nötig ist, findet deren Treffen freitags um 15:00–16:30 Uhr statt. Nähere Informationen zu den aktuellen Terminen
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Während der Konfirmandenzeit ist für uns die Beschäftigung mit den Inhalten und der Praxis des christlichen Glaubens wichtig. Zu den Inhalten gehört:
Zur Praxis gehört es, das Eine oder Andere einzuüben:
Selbstverständlich gehört es auch immer noch dazu, Grundtexte des christlichen Glaubens auswendig zu lernen. Unter anderem regelmäßig wiederkehrende Texte aus dem Gottesdienst:
Von den Konfirmandinnen und Konfirmanden wird in der Konfirmandenzeit erwartet, dass sie sich einlassen auf die Inhalte und die Praxis des christlichen Glaubens und ernsthaft mitarbeiten mit dem Ziel, Entdeckungen zu machen und so viel wie möglich über den christlichen Glauben und wie er gelebt wird zu lernen, andere zu Wort kommen lassen, aufeinander zu hören, mitdenken und mitreden, regelmäßig an Gottesdiensten teilnehmen (jeden 2. Sonntag sowie an den großen Festen wie Weihnachten, Ostern, Pfingsten usw.) Außerdem ist die Teilnahme an zwei Rüstzeiten verbindlich. Die Rüstzeiten gehören zum Pflichtprogramm der Konfirmandenzeit. Ausnahmen sind nur in begründeten Fällen (z.B. bei Krankheit) möglich. Während der zweiten Rüstzeit wird der Vorstellungsgottesdienst vorbereitet, an dem ebenfalls alle Konfirmandinnen und Konfirmanden eines Jahrgangs mitwirken.
Zwei Elternabende begleiten die Konfirmandenzeit.
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Die Konfirmation ist eine gottesdienstliche Handlung, zu der Menschen mit den
unterschiedlichsten Anliegen kommen. Für Viele ist die Andacht und das Gebet ein ganz wichtiges Motiv. Um deswegen Störungen
soweit wie möglich zu vermeiden, ist das Fotografieren während des Gottesdienstes grundsätzlich nicht gestattet.
Videoaufnahmen können nach Absprache mit dem Pfarrer von der Orgelempore aus gemacht werden. Um Erinnerungsfotos
machen zu können, besteht im Anschluss an den Gottesdienst die Möglichkeit, zusammen mit dem Pfarrer Bilder am Altar zu
machen. Um langfristige Schäden an unseren wertvollen Wandmalereien zu vermeiden, sind Blitzlichtaufnahmen allerdings
grundsätzlich nicht gestattet – durch das helle Licht zersetzen sich sonst allmählich die Farbpigmente.
Wir bitten, diese Vereinbarung auch Ihren Konfirmationsgästen mitzuteilen!