Ev. ref. Kirchengemeinden
Immenhausen und Mariendorf



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Gesprächskreis

Der Gesprächs­kreis ist ein Angebot der evan­geli­schen Kirchen­gemeinde Immen­hausen zum gemein­samen Gespräch und zur Infor­mation über Themen aus Kirche, Reli­gion und Gesell­schaft. Der Gesprächs­kreis exis­tiert seit vielen Jahren. In der Vergan­gen­heit wurde er in hohem Maße von einem festen Teil­nehmer­kreis geprägt. Gegen­wärtig erlebt er aber eine Phase des Umbruchs hin zu einer offe­neren Form. Jeder und jede ist herz­lich einge­laden, sich mit seinen Themen und Inter­essen einzu­brin­gen. Die Gesprächs­kreis­abende bieten die Möglich­keit, sich mit den Refe­renten und den Teil­nehme­rInnen über ein inter­essan­tes Thema auszu­tau­schen. Die Palette der Themen ist sehr weit gefä­chert. Sie reicht von bib­lisch-christ­lichen Themen über allge­meine reli­giöse Frage­stel­lungen bis hin zu Fragen der Kunst oder auch von Wissen­schaft und Technik. Reise­beschrei­bungen und Vorträge zu aktu­ellen Fragen sind feste Pro­gramm­punkte. Am wich­tigsten ist den Teil­neh­mern aber – wie der Name schon sagt – die Diskus­sion.

Der Gesprächs­kreis findet um 19:30–21:30 Uhr (in den Winter­mo­naten um 17:30–19:30 Uhr) in der Biblio­thek im Gemeinde­haus, Kamp­weg 17, statt.

In der Vergan­gen­heit fand mindes­tens einmal im Jahr eine Exkur­sion statt, bei der neben dem unter­halt­samen stets auch ein infor­ma­tiver Aspekt vorkam. In 2007 hatten wir z.B. eine Führung durch die »docu­menta 12«, in 2008 fuhren wir zu einer Ausstel­lungs­besich­tigung nach Bad Arolsen.

Gesprächskreis – aktuelles Programm
Datum/Uhrzeit Thema und Referent
21. Juni 2012
19:30 Uhr

Gotik (R. Runzheimer)

Eine Einführung in die Zeit der Gotik, ihre Bau- und Arbeits­formen sowie die Ideen, die hinter den auch noch für den moder­nen Men­schen beein­drucken­den Bau­werken stehen. Mit Bildern von goti­schen Kathe­dralen und mit Texten aus Vergan­gen­heit und Gegen­wart soll ein anschau­licher Über­blick über diese wich­tige Epoche gegeben werden.

Sommer 2012

Führung durch die documenta 13

Vom 9. Juni bis zum 16. Sep­tember 2012 öffnet die docu­menta wieder ihre Pforten. Nach wie vor gilt sie als eine ganz bedeu­tende Aus­stellung zeit­genös­sischer Kunst. Viele Menschen werden aus diesem Grunde im Sommer Kassel besuchen. Auch die Kirchen­gemeinde bietet zu diesem Anlass eine Füh­rung an. Termin, Treff­punkt und Kosten werden recht­zeitig vorher bekannt­gegeben. Wer teil­nehmen möchte, wird herz­lich gebeten, sich im Pfarr­amt anzu­melden.

13. September 2012
19:30 Uhr

Virtuelle Realität (R. Runzheimer)

Internet und soziale Netz­werke, aug­mented reality (ergänzte Rea­lität) und Online-Spiele-Aben­teuer gehören für viele Menschen fest zu ihrem Alltag. Zunächst werden die verschie­denen Begriffe erklärt, um sodann in einem nächsten Schritt ihren Anspruch bzw. ihre Mög­lich­keiten zu durch­leuchten, die Wirk­lich­keit, in der Menschen leben, zu ver­ändern.

18. Oktober 2012
19:30 Uhr

Die Baugeschichte der ev. Stadtkirche zu Immenhausen (Friedrich-Karl Baas)

Die evan­geli­sche Stadt­kirche hat eine äußerst inter­essante Bau­geschichte, die sich an vielen Befunden erheben lässt. Fried­rich-Karl Baas ist der Experte hierfür. Er hat im Jahr 2011 seine Ergeb­nisse in einer Sonder­ausgabe der Gemeinde­nach­richten publi­ziert und wird an diesem Abend einen anschau­lichen Über­blick über mehr als 800 Jahre Archi­tektur­geschichte geben.

15. November 2012
17:30 Uhr

Martin Buber: Weltfrömmigkeit und die Wahrheit des Schönen (Jochen Kuhnen)

Die Wahr­heit des Schönen ist eng ver­knüpft mit dem unver­fügbaren Geheim­nis unserer Person­werdung, das gleich­wohl gebunden ist an ein tätiges übendes Alltags­leben. »Es gibt etwas, was man an einem einzigen Ort in der Welt finden kann. Es ist ein großer Schatz, man kann ihn die Erfül­lung des Daseins nennen. Und der Ort, an dem dieser Schatz zu finden ist, ist der Ort, wo man steht.« (Buber)

13. Dezember 2012
17:30 Uhr

Gottesbilder. Vom goldenen Kalb bis zur Weltformel (R. Runzheimer)

Es geht um die Vorstel­lungen und Bilder, die sich Menschen in den verschie­denen Reli­gionen und Kultur­kreisen von Gott gemacht haben. Im Mittel­punkt soll dabei die Frage­stellung stehen, was diese Gottes­bilder über den jewei­ligen Glauben aus­sagen.

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